Du richtest aus
Fokus, Zoom, Linsenwechsel und ein optionales Raster helfen beim Bildausschnitt. Für Fotos kannst du einen Timer nutzen.
NarraCam beschreibt eine Live-Szene, bevor du den Auslöser drückst. Mit Sprachausgabe, lokaler KI und einer eigenen Mediathek für deine Fotos und Videos.
Die meisten Bildbeschreibungen erklären ein Foto, das schon existiert. NarraCam setzt einen Schritt früher an.
Lass dir die Szene automatisch bei Veränderungen oder auf Knopfdruck beschreiben. Je nach Modus nutzt NarraCam einfache lokale Signale, ein KI-Modell auf deinem Gerät oder einen Online-Dienst. Du entscheidest, welcher Weg zu dir passt.
Ein Beispiel hörenSchau zuerst.
Drück dann ab.
Die App gibt Orientierung, ohne im Weg zu stehen.
Fokus, Zoom, Linsenwechsel und ein optionales Raster helfen beim Bildausschnitt. Für Fotos kannst du einen Timer nutzen.
Eine Zusammenfassung der Szene, erkannte Objekte und auf Wunsch sichtbarer Text. Die letzte Beschreibung kannst du erneut vorlesen lassen.
Foto oder Video aufnehmen, Beschreibung speichern und später wiederfinden. Mit „Bessere Momente“ kannst du auch ein Bild von kurz vor dem Auslösen wählen.
Für kompatible iPhones und iPads empfehlen wir lokale KI. Unterstützt dein Gerät keine lokale KI, empfehlen wir Cloud-KI. Den Modus wählst du unter „Szenenbeschreibung“.
Einfache Beschreibungen aus lokalen Signalen wie Helligkeit, Bewegung, Personen und erkanntem Text.
Unsere Empfehlung für kompatible Geräte. Nach einem einmaligen Modelldownload werden deine Bilder ohne Internet direkt auf dem Gerät beschrieben. Je nach Gerät, Modell und Internetverbindung kann das schneller sein als Cloud-KI, da die Bildübertragung entfällt.
Auf iPhones ab A16 und geeigneten iPads verfügbar. Die Modellauswahl hängt zusätzlich vom Arbeitsspeicher ab.
Ist mein Gerät kompatibel?Unsere Empfehlung, wenn dein iPhone oder iPad lokale KI nicht unterstützt. Mit Internetverbindung, Apple-Anmeldung und separater Bildfreigabe beschreibt ein Online-Dienst deine Kamera- oder gespeicherten Bilder.
Alle drei Modi unterstützen Beschreibungen auf Knopfdruck und bei erkannten Szenenwechseln. Bei aktivierter Nachfrage vor jedem Cloud-Upload pausieren automatische Cloud-Beschreibungen.
Unterstützt werden iPhones ab A16 sowie iPads mit M-Chip, das iPad mini mit A17 Pro und das iPad mit A16. Voraussetzung ist mindestens iOS oder iPadOS 18.
| iPhone-Reihe | Unterstützte Modelle |
|---|---|
| iPhone 14 | iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max |
| iPhone 15 | iPhone 15, 15 Plus, 15 Pro und 15 Pro Max |
| iPhone 16 | iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro, 16 Pro Max und 16e |
| iPhone 17 | iPhone 17, 17 Pro, 17 Pro Max und 17e |
| iPhone Air | iPhone Air |
| iPad-Reihe | Unterstützte Modelle |
|---|---|
| iPad Pro | 11″ und 12,9″ mit M1 oder M2 sowie 11″ und 13″ mit M4 oder M5. Das entspricht den Pro-Modellen ab 2021. |
| iPad Air | iPad Air der 5. Generation mit M1 sowie 11″ und 13″ mit M2, M3 oder M4. |
| iPad mini | iPad mini mit A17 Pro (2024). |
| iPad | iPad mit A16 (2025). |
iPhone 14 und 14 Plus, die iPhone-13-Reihe und ältere Modelle sowie alle iPhone-SE-Modelle unterstützen lokale KI in NarraCam nicht. Bei den iPads sind Pro-Modelle bis 2020, iPad Air bis zur 4. Generation, iPad mini bis zur 6. Generation und das normale iPad bis zur 10. Generation ausgeschlossen. Auf diesen Geräten empfehlen wir Cloud-KI, sofern mindestens iOS/iPadOS 18 installiert ist. Ohne Internet bleibt der einfache Offline-Modus verfügbar.
Auf kompatiblen iPhones und iPads stehen „Schnell“ und „Ausgewogen“ zur Auswahl. „Detailreich“ bietet die 2B-Variante ab 8 GB Arbeitsspeicher und zusätzlich die größere, experimentelle 4B-Variante ab 12 GB. Gemeint ist der eingebaute Arbeitsspeicher, nicht der freie Platz für Fotos und Apps.
Die App zeigt die passende Modellauswahl unter „Szenenbeschreibung › Lokale KI › Profil & Speicher“. Ein Modelldownload und ausreichend freier Speicher sind erforderlich. Die Liste beschreibt die Gerätefreigabe im Code; Tempo und Stabilität hängen vom Gerät und Modell ab. Stand: 10. September 2026 · Version 0.1.0.
Die Freigabe und die Speichergrenzen stammen aus NarraCams aktueller Geräteprüfung. Modellnamen und Chipgenerationen wurden mit Apples technischen Daten abgeglichen: iPhone 14 Pro, iPhone 15, iPhone 16, iPhone 17, iPhone 17e und iPhone Air. Die iPad-Zuordnung folgt Apples iPad-Modellvergleich und den technischen Daten zum iPad Air der 5. Generation.
Wähle eine Beispielszene und lass dir den Text vorlesen. Diese vorbereiteten Beispiele zeigen die Idee; sie sind keine Live-Analyse und keine Qualitätszusage für einen bestimmten Modus.
Ein Gehweg vor dir, rechts eine Häuserfront, links eine Straße mit parkenden Autos. Weiter vorne steht ein Fahrrad quer am Bordstein.
Vorgelesen mit der Stimme deines Browsers. Beschreibungen können unvollständig oder falsch sein und ersetzen keine Mobilitätshilfe.
Mit „Bessere Momente“ hält NarraCam auch Bilder kurz vor dem Auslösen fest. Wähle eine passende Alternative direkt nach dem Foto oder später in der Mediathek.
Oberfläche und Szenenbeschreibungen gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Stimme, Tempo und automatische Ansagen stellst du selbst ein.
Fotos und Videos suchen, filtern, importieren und teilen. Beschreibungen, Datum und Ort lassen sich bearbeiten; gelöschte Aufnahmen zunächst wiederherstellen.
Öffne Kamera, Aufnahmen oder Einstellungen mit Siri und Kurzbefehlen. Dazu kommen ein Foto-Widget und der Start über das Kontrollzentrum oder den Sperrbildschirm nach dem Entsperren.
Aktuelle Ansichten vom 10. September 2026, aufgenommen im iPhone- und iPad-Simulator. Die Mediathek zeigt Demodaten; ohne Kamerahardware bleibt der Sucher schwarz. In der App erscheint noch der Name SmartCam.



Auf dem iPad wird die Mediathek großzügiger: Die neueste Aufnahme bleibt groß, Wochenübersicht und Verlauf sind gleichzeitig erreichbar.


NarraCam startet offline. Für Cloud-KI meldest du dich mit Apple an und erlaubst die Bildübertragung separat. Die Freigabe kannst du widerrufen oder vor jeder Cloud-Beschreibung nachfragen lassen.
Datenflüsse verstehenNarraCam verbindet Foto und Video mit drei Beschreibungsmodi, vier Sprachen, einer bearbeitbaren Mediathek und optionalem iCloud-Speicher. Apple-Anmeldung und Cloud-Beschreibungen wurden auf einem echten iPhone bestätigt. Weitere Alltagstests und die Freigabe für eine öffentliche Veröffentlichung stehen noch aus.